Gurke

Botanischer Name
Cucumis sativusKategorie
GemüsePflanzenfamilie
KürbisgewächseBeschreibung
Die Gurkenpflanze (Cucumis sativus) ist eine einjährige, rankende Kletterpflanze aus der Familie der Kürbisgewächse. Sie wird vor allem wegen ihrer essbaren Früchte kultiviert, die in verschiedenen Formen und Größen vorkommen. Ursprünglich aus Indien stammend, wird sie heute weltweit angebaut. Die Pflanze bevorzugt warme Temperaturen und benötigt viel Wasser sowie nährstoffreiche Böden. Neben ihrer Nutzung als Lebensmittel wird sie auch für kosmetische und medizinische Zwecke geschätzt.
Aufwand / Schwierigkeit
Pflegeaufwand | |
Düngerbedarf | |
Bewässerung | |
Krankheitsanfälligkeit |
Warnung
Giftig | Nein |
Nachtschattengewaechs | Ja |
Giftigkeit |
Eigenschaften
Winterhart | Nein |
Überwinterung im Haus | Nein |
Lebenszyklus | einjährig |
Bienenfreundlich | Ja |
Bevorzugter Standort | halbschatten |
Keimtemperatur | 20 °C |
Tage von Aussaat bis Keimung | 7 Tage |
Tage von Aussaat bis Ernte | 50 Tage |
Pfanztiefe | 3 cm |
Mindestpflanzabstand | 50 cm |
Wuchshöhe | 400 cm |
Schlingpflanze | Ja |
Gute und Schlechte Nachbarn
Gute Nachbarn: KnoblauchVertreibt Schädlinge. ZwiebelKönnen Schädlinge fernhalten. Rote BeteGurken und Rote Bete haben unterschiedliche Wurzeltiefen und damit weniger Wurzelkonkurrenz. RadieschenWachsen schnell, lockern durch ihre Wurzeln die oberste Bodenschicht und beeinträchtigen die Gurken nicht. SpinatSchnelle Ernte und flache Wurzeln, kaum Konkurrenz. Schützt den Boden zwischen den Gurkenpflanzen. ErbsenSie binden Stickstoff im Boden und verbessern dadurch die Bodenfruchtbarkeit, wovon Gurken profitieren. Grüne BohnenSie binden Stickstoff im Boden und verbessern dadurch die Bodenfruchtbarkeit, wovon Gurken profitieren.
Schlechte Nachbarn: KürbisKonkurrenz um Platz und Nährstoffe, erhöhen das Krankheitsrisiko. KarotteBeide Pflanzen können von ähnlichen Pilzkrankheiten (z. B. Krautfäule) betroffen sein. Zudem entziehen Kartoffeln dem Boden viele Nährstoffe. TomatenAuch hier besteht ein erhöhtes Risiko, dass Krankheiten wie Kraut- und Braunfäule sich leichter ausbreiten. Außerdem sind Tomaten Starkzehrer.
Zeitplan für Wachstum
Start | Sprossen | Vegetativ | Blütezeit | Ernte |
Aussaat- & Erntezeiten
Typ | Aussaat/Ernte | Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez | ||||||||||||||||||||||||
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Freiland | A | M | E | A | M | ||||||||||||||||||||||||||||||||
M | E | A | M | E | A | M | E | ||||||||||||||||||||||||||||||
Hochbeet | A | M | E | A | M | ||||||||||||||||||||||||||||||||
M | E | A | M | E | A | M | E | ||||||||||||||||||||||||||||||
Gewächshaus | E | A | M | E | A | ||||||||||||||||||||||||||||||||
M | E | A | M | E | A | M | E | A | M | E |
Aussaat | |
Ernte |
Haltbar machen
Beim Einkochen werden Gurken in Gläsern erhitzt, damit Keime abgetötet werden und ein Vakuum entsteht, das die Haltbarkeit deutlich verlängert. Diese Methode ist grundsätzlich geeignet, allerdings kann durch das Erhitzen die Konsistenz der Gurken weicher werden, was nicht jedem Geschmack entspricht. Wer knackige Gurken schätzt, sollte daher eher zum Einlegen in Essig oder Salzwasser greifen. Wichtig beim Einkochen ist vor allem die Hygiene: Gläser und Deckel sollten zuvor ausgekocht oder anderweitig sterilisiert werden, damit die Gurken nicht verderben. Nach dem Einkochen lohnt sich ein prüfender Blick darauf, ob sich der Deckel nach innen gezogen hat. Ist das der Fall, hat sich ein Vakuum gebildet und die Gurken sind sauber konserviert.
Das Einlegen von Gurken in Essig, Salz und Gewürzen ist eine äußerst beliebte und bewährte Methode, um sie haltbar zu machen. Die Säure des Essigs oder der Salzlake verhindert das Wachstum von Mikroorganismen, sodass die Gurken lange genießbar bleiben. Im Gegensatz zum Einkochen behalten sie bei richtiger Zubereitung häufig ihre Knackigkeit. Das richtige Mischverhältnis von Essig, Salz, Wasser und gegebenenfalls Zucker ist entscheidend, damit die Gurken angenehm schmecken und haltbar werden. Wer mag, kann verschiedene Kräuter wie Dill oder Gewürze wie Pfeffer-, Senfkörner oder Lorbeer hinzufügen und so den Geschmack variieren. Saubere Arbeitsutensilien und gründlich gereinigte Gläser sind ein Muss, damit später kein Schimmel entsteht.
Beim Fermentieren nutzt man die Kraft von Milchsäurebakterien, die in einer Salzwasser-Lake Zucker in Milchsäure umwandeln. Dieser Prozess macht die Gurken sauer und verlängert ihre Haltbarkeit, gleichzeitig profitieren sie von einer Extraportion an probiotischen Bakterien, die gut für die Darmgesundheit sein können. Die Methode ist daher sehr zu empfehlen, sowohl unter geschmacklichen als auch gesundheitlichen Aspekten. Wichtig ist, ein geeignetes Gefäß zu verwenden, das die anfallenden Gase entweichen lässt, ohne Luft hereinzulassen – etwa ein spezielles Fermentationsglas oder ein Einmachglas mit Gärventil. Wer das Fermentieren versucht, sollte darauf achten, dass sich an der Oberfläche gelegentlich weiße Hefeschichten bilden können, die in der Regel harmlos sind, aber regelmäßig entfernt werden sollten, damit sie nicht zu Schimmel führen.
Beim Trocknen entzieht man Gurken das Wasser, was Bakterien und Schimmelpilzen die Lebensgrundlage nimmt. Da Gurken jedoch zu rund 95 Prozent aus Wasser bestehen, schrumpfen sie dabei sehr stark und verlieren einen Großteil ihres Eigenaromas. Gurkenchips oder getrocknete Gurkenscheiben können durchaus ein origineller Snack sein, sind aber geschmacklich und in ihrer Konsistenz nicht mit frischen Gurken zu vergleichen. Wer trotzdem einmal experimentieren möchte, kann Gurkenscheiben mit Gewürzen und Salz verfeinern und sie im Dörrautomaten oder bei niedriger Temperatur (etwa 50 bis 60 Grad Celsius) im Ofen trocknen. Aufgrund des hohen Wassergehalts und des eher milden Geschmacks sind andere Haltbarmachungsverfahren jedoch häufig attraktiver.
Das Einfrieren ist bei vielen Gemüsesorten eine schnelle und einfache Variante der Haltbarmachung, für Gurken allerdings weniger empfehlenswert. Beim Auftauen verlieren sie massiv an Konsistenz und werden sehr weich und wässrig. Wer trotzdem Gurken einfrieren möchte – zum Beispiel für Smoothies, kalte Suppen oder zum späteren Pürieren – sollte sie am besten in Scheiben schneiden, leicht salzen und etwas Flüssigkeit abtropfen lassen, bevor sie in den Tiefkühler wandern. So lässt sich ein Teil des Wasserverlusts und der damit verbundenen Matschigkeit minimieren, doch wirklich knackig bleibt das Ergebnis nicht. Als Methode zur langfristigen Bevorratung bieten sich Einlegen oder Fermentieren weitaus eher an.
Lagerbar
Lagerbar | Ja |
Lagertage | 7 Tage |
Gekühlte Lagerung | Ja |
Lagertemperatur | 7 °C |
Dunkel Lagern | Nein |
Trocken Lagern | Nein |
Frische Gurken lassen sich für einige Tage bis maximal eine Woche aufbewahren, wenn sie richtig gelagert werden. Am besten legt man sie ins Gemüsefach des Kühlschranks, wo die Temperatur zwischen 7 und 10 °C liegen sollte. Bei zu niedrigen Temperaturen (etwa im sehr kalten Teil des Kühlschranks) können Gurken leicht Kälteschäden bekommen und werden schneller weich oder wässrig. Wichtig ist auch, dass sie nicht direkt neben stark riechenden Lebensmitteln liegen, da Gurken Gerüche leicht aufnehmen.
Pflege
Gurkenpflanzen sind relativ wärmeliebende Gewächse und brauchen daher einen sonnigen, windgeschützten Standort. Der Boden sollte humusreich, gut durchlüftet und nährstoffreich sein. Eine Vorkultur in Töpfen oder Anzuchtkästen ist oft hilfreich, damit die Jungpflanzen kräftig sind, wenn sie ins Freiland kommen. Insgesamt ist die Gurkenpflege überschaubar, solange man die Grundregeln einhält: warme Temperaturen, ausreichend Platz und eine gute Bodenqualität.
Das Gießen ist bei Gurken essenziell, denn sie haben einen recht hohen Wasserbedarf. Vor allem während der Blüte und Fruchtbildung sollten sie weder zu trocken noch zu nass stehen. Staunässe gilt es zu vermeiden, gleichzeitig darf der Boden aber nie komplett austrocknen. Eine Mulchschicht aus Stroh oder Rasenschnitt hilft, die Feuchtigkeit im Boden zu halten. Der leicht erhöhte Zeitaufwand beim täglichen oder regelmäßigen Gießen führt zu einem etwas höheren Pflegeaufwand.
Gurken sind Starkzehrer und freuen sich über einen nährstoffreichen Boden, der am besten bereits beim Pflanzen mit Kompost oder Hornspänen angereichert wird. Während der Wachstumsphase lohnt es sich, alle paar Wochen organischen Dünger (zum Beispiel Brennnesseljauche oder weiteren Kompost) zu verabreichen. Der zusätzliche Aufwand besteht darin, die Pflanzen regelmäßig mit den nötigen Nährstoffen zu versorgen, was jedoch gut planbar ist.
Viele Gurkensorten bilden lange Ranken, die man am besten an Spalieren, Gittern oder Netzen hochleitet. Dadurch bekommen die Pflanzen mehr Licht und Luft, was Pilzkrankheiten vorbeugt, und die Früchte hängen sauber statt auf dem Boden zu liegen. Das Anbringen von Rankhilfen und gegebenenfalls das Ausleiten oder Anbinden der Triebe verlangt ein bisschen Geschick und gelegentliches Nacharbeiten, hält sich aber in einem moderaten Rahmen. Wer den Platz hat, kann Gurken auch einfach am Boden ranken lassen – allerdings besteht dann eher das Risiko von Krankheiten und die Ernte kann unübersichtlicher werden.
Krankheiten
Schädlinge der Gurke
Blattlaus
Typ: Insekt | Schadbild: Kleine grüne, schwarze oder rote Läuse auf Blättern und Stängeln, klebriger Honigtau, eingerollte Blätter
Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez |
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Spinnmilbe
Typ: Insekt | Schadbild: Gelbe Flecken, feine Gespinste auf Blättern
Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez |
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Weiße Fliege
Typ: Insekt | Schadbild: Kleine weiße Fliegen, Honigtau, klebrige Blätter
Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez |
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Merkmale
Wuchs
Der Wuchs der Gurkenpflanze ist krautig und kletternd. Sie bildet lange, dünne Ranken aus, mit denen sie sich an Stützen festhält. Ihre Triebe können je nach Sorte bis zu mehrere Meter lang werden. Sie wächst schnell und benötigt ausreichend Platz, um sich auszubreiten.Blätter

Die Blätter sind groß, herzförmig und meist grob gezackt. Sie sind wechselständig angeordnet und besitzen eine raue Oberfläche. Die grüne Farbe variiert je nach Sorte, oft sind sie von feinen Haaren bedeckt.
Blüten

Die Blüten der Gurkenpflanze sind gelb und fünfzählig. Sie erscheinen meist in den Blattachseln. Gurkenpflanzen bilden getrennte männliche und weibliche Blüten auf derselben Pflanze aus. Die Bestäubung erfolgt meist durch Insekten, wobei Hummeln und Bienen eine wichtige Rolle spielen.
Frucht

Die Frucht der Gurkenpflanze ist botanisch betrachtet eine Beere. Sie ist länglich geformt, mit einer glatten oder leicht warzigen Schale. Die Farbe variiert von hellgrün bis dunkelgrün, einige Sorten haben auch gelbliche oder gestreifte Schattierungen. Je nach Sorte können die Früchte von wenigen Zentimetern bis über 30 cm lang werden.
Samen

Die Samen befinden sich im Fruchtfleisch der Gurke und sind länglich, flach und weißlich. Sie können zur Vermehrung genutzt werden, benötigen jedoch optimale Keimbedingungen wie Wärme und Feuchtigkeit. In der Industrie werden oft hybridisierte Sorten verwendet, die nicht immer keimfähige Samen hervorbringen.
Wurzel
Die Wurzel der Gurkenpflanze ist ein flaches, weit verzweigtes Wurzelsystem. Es reicht meist nicht sehr tief in den Boden, wodurch die Pflanze anfällig für Trockenheit ist. Eine gute Wasserversorgung ist daher essenziell für ihr Wachstum.Genetik
Genetisch gehört die Gurke zur Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae). Sie ist eng verwandt mit Melonen, Kürbissen und Zucchini. Durch gezielte Züchtung sind zahlreiche Sorten entstanden, die sich in Form, Farbe, Geschmack und Widerstandsfähigkeit gegenüber Krankheiten unterscheiden.Geschichte
Die Ursprünge der Gurkenpflanze liegen in Indien, wo sie seit über 3000 Jahren kultiviert wird. Von dort gelangte sie über Handelsrouten nach Persien, Ägypten und später ins antike Griechenland und Rom. Schon im Mittelalter wurde die Gurke in Europa angebaut und fand Eingang in die Küche vieler Länder. Im Laufe der Jahrhunderte wurden verschiedene Sorten gezüchtet, um Geschmack, Haltbarkeit und Anbaubedingungen zu optimieren.Verwendung
Gurken werden vor allem roh verzehrt, sei es als Salat, in Sandwiches oder als Snack. Sie sind eine erfrischende Zutat in vielen Gerichten. Zudem werden sie in Essig eingelegt oder fermentiert, um als Gewürz- und Salzgurken haltbar gemacht zu werden. Neben der Ernährung findet die Gurke auch in der Kosmetik Verwendung, insbesondere in Hautpflegeprodukten, da sie Feuchtigkeit spendet und hautberuhigend wirkt.Wirtschaftliche Bedeutung
Die Gurke gehört zu den wichtigsten Gemüsesorten weltweit. Sie wird in großem Umfang angebaut, sowohl im Freiland als auch in Gewächshäusern. Große Produktionsländer sind China, Indien, Russland, Spanien und die USA. Der Anbau spielt eine wichtige Rolle für die Landwirtschaft und den internationalen Handel. Auch im Bio-Anbau gewinnt die Gurke zunehmend an Bedeutung, da sie ohne chemische Pestizide gedeihen kann.Nährwerte & Mineralstoffe
Nährwerte pro 100g
Nährstoff | Menge | Infos |
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Brennwert | 52 kJ (12 kcal) | |
Wasser | 96.00 g (4.8 % der Tagesdosis von 2000 g) | Essentiell für nahezu alle Körperfunktionen: Transportiert Nährstoffe, reguliert die Körpertemperatur und unterstützt die Verdauung. |
Eiweis Protein | 0.60 g (1 % der Tagesdosis von 60 g) | Dient als Baustein für Muskeln, Organe, Haut und Haare. Unterstützt außerdem das Immunsystem und viele Stoffwechselprozesse. |
Fett | 0.20 g (0.3 % der Tagesdosis von 80 g) | Lieferant für konzentrierte Energie und wichtig für die Aufnahme fettlöslicher Vitamine (A, D, E, K). Außerdem beteiligt an Hormonbildung und Schutz von Organen. |
Kohlenhydrate | 1.80 g (0.6 % der Tagesdosis von 300 g) | Wichtigste schnelle Energiequelle für den Körper. Sie versorgen Gehirn, Muskeln und andere Organe mit „Treibstoff“. |
Ballaststoffe | 0.50 g (1.7 % der Tagesdosis von 30 g) | Unverdauliche Anteile, die die Verdauung fördern und helfen, lange satt zu bleiben. Sie unterstützen zudem eine gesunde Darmflora. |
Zucker | 0.00 g (0 % der Tagesdosis von 50 g) | Dient als schnelle Energiequelle und kann kurzfristig Konzentration und Leistungsfähigkeit steigern. Allerdings sollte der Konsum kontrolliert bleiben, da zu viel Zucker das Risiko für Übergewicht und damit verbundene Krankheiten erhöhen kann. |
Mineralstoffe pro 100g
Nährstoff | Menge | Infos |
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Kalzium | 16 mg (1.6 % der Tagesdosis von 1000 mg) | Knochen- und Zahngesundheit. |
Eisen | 0 mg (0 % der Tagesdosis von 12 mg) | Sauerstofftransport und Blutbildung. Frauen haben oft etwas höheren Bedarf. |
Magnesium | 0 mg (0 % der Tagesdosis von 350 mg) | Muskelfunktion, Energiestoffwechsel. |
Kalium | 0 mg (0 % der Tagesdosis von 4000 mg) | Reguliert Blutdruck, Flüssigkeitshaushalt, Herzfunktion. |
Natrium | 0 mg (0 % der Tagesdosis von 1500 mg) | Bestandteil von Kochsalz, wichtig für Flüssigkeitshaushalt und Nervenfunktion. |
Zink | 0 mg (0 % der Tagesdosis von 10 mg) | Wundheilung, Immunsystem, Stoffwechselprozesse. |
Vitamine pro 100g
Nährstoff | Menge | Infos |
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Vitamin A Retinol | 60.00 µg (7.5 % der Tagesdosis von 800 µg) | Wichtig für Sehkraft, Haut und Immunsystem. |
Vitamin B1 Thiamin | 18.00 mg (1500 % der Tagesdosis von 1.2 mg) | Wichtig für Kohlenhydratstoffwechsel und Nervenfunktion. |
Vitamin B2 Riboflavin | 30.00 mg (2500 % der Tagesdosis von 1.2 mg) | Am Energiestoffwechsel beteiligt, unterstützt Haut und Schleimhäute. |
Vitamin B3 Niacin | 200.00 mg (1333.3 % der Tagesdosis von 15 mg) | Wichtig für Energiestoffwechsel, Haut und Nervensystem. |
Vitamin B5 Pantothensäure | 240.00 mg (4000 % der Tagesdosis von 6 mg) | Beteiligt an Fettsäuresynthese und Coenzym A. |
Vitamin B6 Pyridoxin | 35.00 mg (2333.3 % der Tagesdosis von 1.5 mg) | Aminosäurestoffwechsel und Hormonregulation. |
Vitamin B9 Folat/Folsäure | 7.00 µg (1.8 % der Tagesdosis von 400 µg) | Zellteilung, Blutbildung (bei Schwangerschaft höherer Bedarf). |
Vitamin C | 8.00 mg (8 % der Tagesdosis von 100 mg) | Immunfunktion, Antioxidans, fördert Eisenaufnahme. |
Vitamin E | 0.00 mg (0 % der Tagesdosis von 15 mg) | Vitamin E ist ein fettlösliches Antioxidans, das Zellen vor schädlichen freien Radikalen schützt und so Alterungsprozessen und entzündlichen Reaktionen im Körper entgegenwirkt. Es unterstützt verschiedene Stoffwechselprozesse, wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus und spielt eine Rolle bei der Bildung und Erhaltung von Haut und Schleimhäuten. Außerdem kann Vitamin E dazu beitragen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen, indem es beispielsweise die Gefäßwände schützt. |