Gute und schlechte Nachbarn

Gemüse

Auberginen

Gute Nachbarn: Ringelblume

Schlechte Nachbarn: Keine bekannt


Brokkoli

Gute Nachbarn: Ringelblume

Schlechte Nachbarn: Keine bekannt


Erbsen

Gute Nachbarn: Gurke Sie binden Stickstoff im Boden und verbessern dadurch die Bodenfruchtbarkeit, wovon Gurken profitieren.

Schlechte Nachbarn: Keine bekannt


Grüne Bohnen

Gute Nachbarn: Gurke Sie binden Stickstoff im Boden und verbessern dadurch die Bodenfruchtbarkeit, wovon Gurken profitieren.

Schlechte Nachbarn: Keine bekannt


Gurke

Gute Nachbarn: Zwiebel Können Schädlinge fernhalten. Knoblauch Vertreibt Schädlinge. Spinat Schnelle Ernte und flache Wurzeln, kaum Konkurrenz. Schützt den Boden zwischen den Gurkenpflanzen. Radieschen Wachsen schnell, lockern durch ihre Wurzeln die oberste Bodenschicht und beeinträchtigen die Gurken nicht. Grüne Bohnen Sie binden Stickstoff im Boden und verbessern dadurch die Bodenfruchtbarkeit, wovon Gurken profitieren. Erbsen Sie binden Stickstoff im Boden und verbessern dadurch die Bodenfruchtbarkeit, wovon Gurken profitieren. Rote Bete Gurken und Rote Bete haben unterschiedliche Wurzeltiefen und damit weniger Wurzelkonkurrenz.

Schlechte Nachbarn: Kürbis Konkurrenz um Platz und Nährstoffe, erhöhen das Krankheitsrisiko. Tomaten Auch hier besteht ein erhöhtes Risiko, dass Krankheiten wie Kraut- und Braunfäule sich leichter ausbreiten. Außerdem sind Tomaten Starkzehrer. Karotte Beide Pflanzen können von ähnlichen Pilzkrankheiten (z. B. Krautfäule) betroffen sein. Zudem entziehen Kartoffeln dem Boden viele Nährstoffe.


Karotte

Gute Nachbarn: Ringelblume

Schlechte Nachbarn: Gurke Beide Pflanzen können von ähnlichen Pilzkrankheiten (z. B. Krautfäule) betroffen sein. Zudem entziehen Kartoffeln dem Boden viele Nährstoffe.


Knoblauch

Gute Nachbarn: Gurke Vertreibt Schädlinge. Rote Bete Die intensiven Geruchsstoffe aus Zwiebelgewächsen können Schädlinge (z. B. Blattläuse) reduzieren.

Schlechte Nachbarn: Keine bekannt


Kohlrabi

Gute Nachbarn: Ringelblume

Schlechte Nachbarn: Keine bekannt


Kürbis

Gute Nachbarn: Keine bekannt

Schlechte Nachbarn: Gurke Konkurrenz um Platz und Nährstoffe, erhöhen das Krankheitsrisiko.


Mangold

Gute Nachbarn: Keine bekannt

Schlechte Nachbarn: Rote Bete Sie gehören zur gleichen botanischen Familie (Gänsefußgewächse / Fuchsschwanzgewächse, je nach Systematik). Dadurch teilen sie oft die gleichen Krankheiten und Schädlinge.


Paprika

Gute Nachbarn: Ringelblume

Schlechte Nachbarn: Keine bekannt


Radieschen

Gute Nachbarn: Gurke Wachsen schnell, lockern durch ihre Wurzeln die oberste Bodenschicht und beeinträchtigen die Gurken nicht.

Schlechte Nachbarn: Keine bekannt


Rote Bete

Gute Nachbarn: Gurke Gurken und Rote Bete haben unterschiedliche Wurzeltiefen und damit weniger Wurzelkonkurrenz. Dill Dill fördert durch seine ätherischen Öle und Blütenbesucher (Nützlinge) oft das Gesamtbioklima im Beet. Zwiebel Die intensiven Geruchsstoffe aus Zwiebelgewächsen können Schädlinge (z. B. Blattläuse) reduzieren. Knoblauch Die intensiven Geruchsstoffe aus Zwiebelgewächsen können Schädlinge (z. B. Blattläuse) reduzieren.

Schlechte Nachbarn: Spinat Sie gehören zur gleichen botanischen Familie (Gänsefußgewächse / Fuchsschwanzgewächse, je nach Systematik). Dadurch teilen sie oft die gleichen Krankheiten und Schädlinge. Mangold Sie gehören zur gleichen botanischen Familie (Gänsefußgewächse / Fuchsschwanzgewächse, je nach Systematik). Dadurch teilen sie oft die gleichen Krankheiten und Schädlinge. Fenchel Fenchel etwa gilt als allgemein „schwieriger Partner“ (allelopathische Effekte, d. h. Abgabe von Stoffen, die das Wachstum anderer Pflanzen hemmen). Petersilie Petersilie hat ein hohes Risiko von Bodenmüdigkeit und kann in unmittelbarer Nachbarschaft die Entwicklung anderer Kulturen hemmen.


Spinat

Gute Nachbarn: Gurke Schnelle Ernte und flache Wurzeln, kaum Konkurrenz. Schützt den Boden zwischen den Gurkenpflanzen.

Schlechte Nachbarn: Rote Bete Sie gehören zur gleichen botanischen Familie (Gänsefußgewächse / Fuchsschwanzgewächse, je nach Systematik). Dadurch teilen sie oft die gleichen Krankheiten und Schädlinge.


Tomaten

Gute Nachbarn: Ringelblume

Schlechte Nachbarn: Gurke Auch hier besteht ein erhöhtes Risiko, dass Krankheiten wie Kraut- und Braunfäule sich leichter ausbreiten. Außerdem sind Tomaten Starkzehrer.


Zwiebel

Gute Nachbarn: Gurke Können Schädlinge fernhalten. Rote Bete Die intensiven Geruchsstoffe aus Zwiebelgewächsen können Schädlinge (z. B. Blattläuse) reduzieren.

Schlechte Nachbarn: Keine bekannt


 

Kräuter

Dill

Gute Nachbarn: Rote Bete Dill fördert durch seine ätherischen Öle und Blütenbesucher (Nützlinge) oft das Gesamtbioklima im Beet.

Schlechte Nachbarn: Keine bekannt


Fenchel

Gute Nachbarn: Keine bekannt

Schlechte Nachbarn: Rote Bete Fenchel etwa gilt als allgemein „schwieriger Partner“ (allelopathische Effekte, d. h. Abgabe von Stoffen, die das Wachstum anderer Pflanzen hemmen). Ringelblume


Petersilie

Gute Nachbarn: Keine bekannt

Schlechte Nachbarn: Rote Bete Petersilie hat ein hohes Risiko von Bodenmüdigkeit und kann in unmittelbarer Nachbarschaft die Entwicklung anderer Kulturen hemmen.


Ringelblume

Gute Nachbarn: Tomaten Auberginen Paprika Kohlrabi Brokkoli Karotte

Schlechte Nachbarn: Rosmarin Salbei Thymian Fenchel Wermut


Rosmarin

Gute Nachbarn: Keine bekannt

Schlechte Nachbarn: Ringelblume


Salbei

Gute Nachbarn: Keine bekannt

Schlechte Nachbarn: Ringelblume


Thymian

Gute Nachbarn: Keine bekannt

Schlechte Nachbarn: Ringelblume


Wermut

Gute Nachbarn: Keine bekannt

Schlechte Nachbarn: Ringelblume